Sendestation:Ohrfunk.de Studio Hamburg - Das Radio, das Brücken baut - handverlesen und immer wieder überraschend
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1. Sabine Dietrich

Wieso, weshalb, warum ich beim Radio gelandet bin... Es war einmal, so fangen Märchen an... vor vielen, vielen Jahren, da wollte ich Tänzerin werden, und ich trainierte sehr sehr viel...... Als bodenständiger Mensch wählte ich dann doch den Beruf der Bibliothekarin, und tanze weil's Spaß macht Tänze aus aller Herren- und Frauen-Länder in einer Tanzgruppe. Dann kamen viele Jahre und sie halten noch an, da arbeitete ich in einer Bibliothek mit den allerschönsten Büchern aus allen künstlerischen Gebieten. Und eines Tages beschloß ich, Bücher nicht nur anderen oder mir selbst auszuleihen, sondern aus ihnen vorzulesen. Inzwischen ist aus dem Vorlesen auch das Sprechen und Moderieren geworden. Mein Musikgeschmack ist weit gefächert. Er geht von Chanson, Jazz über Klassik bis hin zur Weltmusik auch experimentelle Musik darf sein - kurz gesagt vom Altertum bis zur Moderne.


2. Carsten Allbrecht

Was für ein Irrenhaus ist das denn hier! Kaum auf Sendung und schon ist man
prominent und soll die Hosen
runter lassen? Die Paparazis könnten jetzt wenigstens mal ein gutes Werk tun
und den arglosen Hörern eines der wenigen unverfänglichen Bilder von mir
zeigen. Den Rest sag ich dann schon zu gegebener Zeit.
Mehr über mich gibts hier

3. Jürgen Beer

Jetzt muß ich erst einmal senden! Klickt einfach auf
"Zuhören" und wenn Ihr dann erst einmal meine Stimme kennt, wollt Ihr
vielleicht nur noch meine Musik hören.
Wie auch immer, Paßt schon!

4. Eberhard Dietrich

Also meine Mutter hatte ja schon von Anfang an gesagt: "Eberhard, Du kannst
nur am Radio drehen und klug reden. Na und wenn man mal davon absieht, daß
ich mich so ganz durchschnittlich über die Realschulzeit retten konnte, erst
Physiotherapeut, dann zwei mal Vater und schließlich Leiter der Berliner
Hörbücherei wurde, hat sie ja irgendwie doch Recht behalten. Auch wenn ich
es
mit meinen eigenen kleinen musikalischen Belanglosigkeiten weder zu Welt-,
noch zu irgend einer anderen Art von Ruhm gebracht habe und auch mein
Piratensender-DJ-Traum keine persönliche Realityshow wurde, darf ich jetzt,
nach vielen ABSV-Radio-Jahren, ein paar RIAS- und DRadio-Verwicklungen im
OHRFUNK-Team tönen. Ob das nun immer so klug klingt? Hoffentlich gibt es
hier bei OHRFUNK für einen wie mich, noch so einiges zu drehen.

5. Claus Jaschke

Ich bin Claus Jaschke und 41 Jahre alt.
Meine Hobbys sind Musik (bunt gemischt von Schlager bis Rock und Pop
und Dance) und Radiomachen was mir sehr viel Spaß macht.
Das Ergebnis könnt ihr bei www.ohrfunk.de hören.,

6. Markus Bruch

Dieser beinahe 40-jährige "Radiot" arbeitet und wohnt in Nordrhein-Westfalens kleinster Großstadt Siegen, von wo aus er auch per Ohrfunk auf die Menschheit losgelassen wird. ("Was die sich bei dem Sender so alles trauen?")... Er ist ein Hunde- und Katzennarr, letzteres Getier besitzt er gleich zweifach, was man manchmal auch im Radio hören kann, grundsätzlich ist er aber auch der Gattung Mensch keineswegs abgeneigt. Seine eigentliche Liebe aber sind die Musik und das Radio. Er mag lezteres heutzutage nicht immer, wenn er es hört, aber er liebt es sehr, wenn er es selber machen kann! Hören kann man diesen großen Fan der Niederlande beim Ohrfunk in den Sendungen: "17-20", Soundkasten", Ohrlabor", "Ballroom," "Klangfarben" Aber wenn man ihn läßt, sagt er auch zu anderen Sendemöglichkeiten selten mal nein.
Wenn sie noch mehr über diesen Radioverrückten herausfinden wollen, dann hören sie doch mal rein, er würde sich jedenfalls drüber freuen!
Markus Bruch bei Ohrfunk.de. Spätestens an einem Song aus Holland oder einem Stück von den Bee Gees werden sie ihn erkennen!

7. Jens Bertrams

Was wollt ihr? Ich soll mich selbst vorstellen? Geht grad nicht, ich stelle
gerade andere vor. - Bin gerade dabei Interviews zu führen! Lasst mich bloß
in Ruhe mit solchem Kleinkram!

Was? Für die Hörer? - Na klar! - Also: ähm:
"Seit einigen Jahren geistern sie durch die Gegend, die sogenannten
Freizeitjournalisten. - Wenn Sie, meine Damen und Herren, noch nie einen zu
Gesicht bekommen haben, dann haben Sie jetzt kostenlos die Möglichkeit dazu.
Er heißt Jens Bertrams, ist 37 Jahre alt und ist bei Ohrfunk zuständig für
aktuelles, Politik und ähnliches. Ein Beitrag von ... Ähm ...
Promi-Korrespondent ..." Keine Ahnung, keine Zeit, ich muss weiter machen!

8. Barbara Müller

So so, vorstellen soll ich mich also. Ist aber gar nicht so einfach, denn schließlich bin ich schon eine ganze Weile beim Ohrfunk und frage mich: Was könnten unsere geneigten Zuhörer noch über mich wissen wollen?! Vielleicht wie ich zum Radio gekommen bin? - Das ist allerdings schnell erzählt: Der Klassiker! Schon als Kind hat mich das Radio mit all seinen Facetten fasziniert. Mein großes Vorbild war Dieter Thomas Heck, so schnell wollte ich immer sprechen können!!! Wieviele Meilen ich jedoch davon entfernt bin, beweisen einige Sprachunfälle, die gerne mal vom einen oder anderen Kollegen zur allgemeinen Erheiterung bei diversen Anlässen herangezogen werden. Seit August 2007 bekommen mich nun unsere Hörer schon auf die Ohren, und da kommt eine ganze Menge zusammen!!! :-) Und wieso ausgerechnet der Ohrfunk? Tja, das hat einer unserer Kollegen hier beim Sender auf dem Gewissen, der mich irgendwann im Frühjahr 2007 als Gast in seine Sendung eingeladen hatte. Wer das war? - Wird nicht verraten. Schließlich legen wir größten Wert auf die Unversehrtheit unserer Mitarbeiter. :-) Was gäbe es sonst noch über mich zu sagen? - Einiges dürfte sich ja schon herumgesprochen haben: Daß ich schon vor vielen Jahren aus dem Saarland ins Exil nach Hessen geschickt wurde zum Beispiel. Aber keine Sorge, liebe Hessen, es lebt sich wunderbar bei euch! Ja, sogar mein offenes Bekenntnis zu S 04 führte bislang noch nicht zu meiner Ausbürgerung. ;-) ... Oh, ich komme mal wieder zu sehr ins Plaudern. Dabei war ich doch eigentlich gerade dabei, eine ohrsinnige Sendung zusammenzustellen. Noch Fragen? Wenn ja, dann einfach mailen oder einen der Zuhören-Links anklicken.

9. Andreas Mangelsdorf

Hallo, hier ist Mr. Deutschmacher, Mango oder einfach nur Andreas Mangelsdorf. Quasi von Beginn an arbeite ich hier beim Ohrfunk und von der gleichen Minute an moderiere ich am Freitagabend auch die Deutschmacher. Geboren 1976 in der schönen Messestadt Leipzig kam ich über Abi, Physiotherapieausbildung und Studium der Kommunikations- und Medienwissenschaft, der mittleren und neuen Geschichte und Namenkunde quasi zum Radio wie die Jungfrau zum Kinde. Nicht, dass das jetzt falsch verstanden wird, ich habe in die Studiengänge zwar reingeschnuppert, aber sie nicht abgeschlossen. Abgeschlossen habe ich im Juni 2009 die Gründung meiner kleinen Familie, denn meine Frau und ich heirateten und so hat unsere süße Tochter Myra-Jaslin nun richtig verheiratete Eltern. Also, das nur in Kürze, na oder Halbkürze, alles weitere sollten Sie/solltet Ihr schon selbst herausfinden.

10. Metin Gemril

Tja... mit 5 Jahren lernte ich ein Gerät kennen aus dem Stimmen und Musik kamen und sofort wollte ich auch in so einem Kasten wohnen. Doch erstmal wurde es mit dieser Umzugsaktion nichts. Zunächst ging es aus der Türkei nach Deutschland. Meine damalige Lehrerin erkannte meinen Hang zum Entertainment sofort und so musste ich das tägliche Deutschlernen mitschneiden und ... tatsächlich mit Hilfe eines Kassettenrecorders und einem Mikrofon lernte ich wesentlich motivierter und erfolgreicher. 1987 führte mich der Wunsch nach Selbstständigkeit und Unabhängigkeit nach Marburg. In all den Jahren hatte ich immer wieder mit Hörspielen, Hörspielproduktionen und mit Musik zu tun. 1992 wohnte ich mit einem Radioverrückten namens Ralf Hohn in einer WG. Dieser betrieb einen Piratensender in Pulheim. Ich kam auf den Geschmack und der ehemals gefasste Entschluss in einem Kasten zu wohnen, ging endlich in Erfüllung. Meine erste eigene Sendung Frequenzfieber ging am 7. November 1992 bei Radio Central auf Sendung. Später wirkte ich bei dem professionellerem Radio RTC mit. Wir sendeten mehrere Male als Fußballradio in Köln und zweimal als Karnevalsradio. Die letzte Sendestaffel brachte uns dann auch ins Guinnessbuch der Rekorde, wir sendeten in 2 Wochen den längsten Millenium - Countdown der Welt. 1999 nahm ich an einem Workshop für Blinde und Sehbehinderte Menschen bei Radio unerhört Marburg teil und am 02.01.2000 ging Frequenzfieber dort wieder auf Sendung. Zunächst als Unterhaltungssendung und ab September 2000 bekam Frequenzfieber den Untertitel "die Informationssendung für Blinde und sehbehinderte Menschen in und um Marburg". Diese Sendung wurde Ende März 2009 mit einem weinenden Auge eingestellt. Beim Ohrfunk trat ich als Reformator der Kalendershow in Erscheinung und legte somit den Grundstein für die jetzige Sendung 17-20. Die Kalendershow wurde beerdigt und 17-19 der Soundtrack zum Tag geboren. 13 Monate später, am 1.04.2009 wurde 17-19 um eine Stunde verlängert und damit zu 17-20. Ich bin hauptverantwortlich für diese Sendung, die mir sehr am Herzen liegt. Ich ertappe mich oft dabei sie als ... "Meine Sendung" anzusehen. Naja ... ein wenig ist das ja auch so, hihi. Was jedoch noch wichtiger in meinem Leben ist als das Radio, ist meine Familie. Seit 2005 bin ich verheiratet und habe einen Sohn namens Myxin, der 2006 zur Welt kam. Ab und zu bin ich als DJ auf Geburtstagen, Hochzeiten, Bällen usw. unterwegs. Ich liebe Kaffee und hasse den Alkohol. Auch das Rauchen gehört nicht zu meinen Vorlieben... Ich arbeite bei der Firma Baum. Da ich dieser Tätigkeit aber von zu Hause aus nachgehe, sehe ich mich eher als Hausmann. Kochen und noch mehr das ESSEN gehören damit auch zu meinen Hobbys.


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